Hohe Leserzahl pro Exemplar

Hohe Leserzahl pro Exemplar

Das entscheidende Argument der Verlage für die LZ-Auflage ist die hohe Anzahl von Lesern, die ein Lesezirkel-Exemplar generiert. Die LZ-Exemplare erreichen ein Vielfaches dessen, was mit Abo- oder EV-Exemplaren möglich ist. Und dies mit ebenso hohen Anzeigenkontaktchancen, wie es die Kontaktquotienten aus der Studie „Nutzungsintensitäten Zeitschriften“ belegen. Die durchschnittlichen Erwartungswerte für die Anzahl der Leser pro Exemplar (LpE) sind: für Abo-Exemplare 3,5 LpE, EV-Exemplare 3,5 LpE, für LZ-Exemplare 11,0 LpE. Die Anzahl der Mitleser von Abo- und EV-Exemplaren bleibt vergleichsweise gering, auch wenn Freunde und Bekannte mitlesen. Hingegen kumulieren die Leser des Lesezirkels durch die mehrfache Vermietung der LZ-Mappe, vor allem durch die öffentliche Auslage der Zeitschriften.
Der durchschnittliche LpE-Wert für LZ-Exemplare kann je nach Zeitschriftenart und Titelpräferenz stark streuen, so dass einzelne Zeitschriften deutlich höhere LpE-Werte haben können.

Wie sich die LpE- und LpA-Werte ausgewählter Zeitschriften in der ma 2015 II darstellen.

Durchschnittliche Inlandsauflage 3. Quartal 2015 – 1. Quartal 201
Durchschnittliche Inlandsauflage 3. Quartal 2015 – 1. Quartal 2016.
Gemäß Verlagsangaben und IVW-Auflagenstatistik.